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Ein geschmeidiger Bestellprozess – Das A und O im E-Commerce!

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Der Bestellprozess ist der Moment der Wahrheit. Sie haben nun lange im Onlineshop das passende Produkt für sie

Der Bestellprozess ist der Moment der Wahrheit. Sie haben nun lange im Onlineshop das passende Produkt für sie gesucht, gehen in den Bestellprozess und werden nun aufgefordert ein Kundenkonto zu erstellen. Ein fataler Fehler laut dem Baymard Institute, denn ein nicht reibungslos verlaufender Bestellprozess ist laut ihm für rund 35% aller Kaufabbrüche verantwortlich. Die Möglichkeit einer sogenannten Gastbestellung würde das hier sicherlich stark vermindern!

Die Studie von Baymard Institute (2021) hat folgende Gründe für Kaufabbrüche im Warenkorb und Checkout erwiesen, die direkt mit dem Bestellprozess in Verbindung stehen:

  • Bestllung im Onlineshop nur mit Account möglich
  • Zu langer/komplizierter Bestellprozess
  • Ich konnte die Gesamtbestellkosten nicht im Voraus sehen/berechnen
  • Onlineshop hatte Fehler
  • Es war keine passende Zahlungsmethoden vorhanden

Das folgende Diagramm zeigt auch weitere Gründe für Kaufabbrüche:

Gründe für Kaufabbrüche im Warenkorb und Checkout - Statistik von Baymard Institute (2021)
Gründe für Kaufabbrüche im Warenkorb und Checkout - Statistik von Baymard Institute (2021)

Unsere UX-Designer haben immer die neusten Trends und Statistiken im Blick, um die Konversionsrate ihres Onlineshops auf das bestmögliche Ergebnis zu bringen.

Zahlungsmöglichkeiten im Onlineshop

Hier gilt zunächst die Regel, umso mehr umso besser. Generell sollte ein Onlineshop-Betreiber immer versuchen, die größten und damit gängigsten Zahlungsarten in den Onlineshop zu implementieren.

Hier sind die fünf beliebtesten Zahlungsarten laut EHI-Studie Online-Payment (2020):

  • Kauf auf Rechnung
  • PayPal
  • Lastschrift/Bankeinzug
  • Kreditkarten
  • Ratenkauf/Finanzierung

Verteilung der genutzten Zahlungsarten in Onlineshops in Deutschland:

Die beliebtesten Zahlungsmethoden in Deutschland - Statistik von EHI-Studie Online-Payment 2020
* Stati Top 1000-Onlineshops laut Studie „E-Commerce-Markt Deutschland 2019“, EHI und Statista: 46,0 Mrd. Euro
** Sonstige: Alipay, Apple Pay, Debitkarten, Giropay, Google Pay, Paydirekt Postpay, Masterpass, Kryptowährungen, Bezahlen.de, Kundenkarte, Gutscheinkarte, Prepaidkarte und WeChat Pay
Quelle: EHI-Studie Online-Payment 2020

In der Regel bieten Onlineshop-Systeme bereits vom Anbieter wie Paypal, Unzer, Klarna usw. bereitgestellte Module, die sich dann problemlos in Magento, Shopware oder auch andere Onlineshop-Systeme installieren bzw. integrieren lassen. Durch solche Module lassen sich natürlich auch erhebliche Kosten einsparen, da die Zahlungsmöglichkeiten leicht integriert werden können.

Geschwindigkeit des Bestellprozesses, der Schlüssel zur Konversion!

Wie auch bei einem Kauf in einem stationären Handel möchte der Kunde natürlich schnell und unkompliziert bedient werden. Lange Ladezeiten oder unnötige Schritte in einem Bestellprozess sind dafür eher suboptimal. Da in einem Bestellprozess viele technische Dinge im Hintergrund ablaufen, kann es bei einer schlechten technischen Umsetzung auch gerne mal zu längeren Ladezeiten zwischen den Bestellschritten kommen. Das gilt es zu identifizieren und zu verhindern. Denn nichts ist schlimmer als einen Kunden, der bereits seine Kaufentscheidung getroffen hat, zu verlieren, weil der Bestellprozess zu lange lädt und der Kunden denkt, es hat sich was aufgehängt oder es geht nicht mehr weiter.

In unserer Zeit sollte man denken, dass das eigentlich Standard sein sollte. Leider gibt es noch immer viele Onlineshops, die dieses Problem nicht in den Griff bekommen. Mit dem Hintergrund, dass gerade im B2C Bereich die User zu mehr als 70%, Tendenz steigend, mobil unterwegs sind, ist das umso schlimmer.

Außerdem sollte der Bestellprozess natürlich auch frei von sämtlichen Ablenkungen sein, dazu zählt auch die Navigation und Werbebanner oder Teaser. Wenn aus einem Nutzer ein Kunde geworden ist, dann sollte man ihn definitiv nicht von dem Kauf ablenken und schnell und einfach das gewünschte Produkt bestellen lassen.

Fazit

Es gibt am Markt viele unterschiedliche Onlineshop-Systeme und noch mehr unterschiedliche Module für die Modifikation des Bestellprozesses. Wichtig ist es auf jeden Fall, diese einzelnen Punkte zu beachten, um das optimale aus dem Onlineshop herauszuholen.

alkima WEB & DESIGN unterstützt sie gerne bei der Entwicklung eines noch besseren und performanten Onlineshop. Kontaktieren Sie uns!

Über Marco Puppe:

Nach Jahren in der Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung wechselte Marco erfolgreich in die Softwareentwicklung. Anschließend leitete er als Geschäftsführer ein großes E-Commerce-Unternehmen und wurde auch Teil des Management-Boards einer mittelgroßen Einzelhandelskette in Deutschland. Währenddessen absolvierte er sein Studium zur Betriebswirtschaftslehre und gründete dann gemeinsam mit seinem jetzigen Geschäftspartner alkima WEB & DESIGN ®. Marco ist heute nicht nur CEO der alkima-Gruppe, sondern auch die wichtigste Inspirationsquelle für das gesamte Team. Er hat immer frische Ideen, ist unerschöpflich kreativ und besitzt ein beeindruckendes Organisationstalent.

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