Ergänzende Bedingungen für 365 Total Protection
Diese Besonderen Geschäftsbedingungen sind Bestandteil der Allgemeinen Geschäftsbedingungen von alkima und gelten ausschließlich für den Dienst „365 Total Protection“.
Im Falle von Widersprüchen gehen diese Besonderen Geschäftsbedingungen für den Leistungsbereich „365 Total Protection“ den Allgemeinen Geschäftsbedingungen vor.
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Vertragsgegenstand
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alkima stellt dem Auftraggeber den Dienst „365 Total Protection“ zur Verfügung. Der Leistungsumfang ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot sowie der zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses gültigen Leistungsbeschreibung.
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Ein Anspruch auf eine unveränderte technische Umsetzung oder den dauerhaften Erhalt einzelner Funktionen besteht nicht, sofern der vertraglich vereinbarte Leistungsumfang weiterhin erbracht wird.
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Lizenzierung
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Der Dienst wird ausschließlich für das gesamte E-Mail-System des Auftraggebers bereitgestellt.
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Eine Lizenzierung einzelner lizenzpflichtiger Benutzerpostfächer oder Organisationseinheiten innerhalb desselben E-Mail-Systems ist ausgeschlossen.
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Der Auftraggeber verpflichtet sich, sämtliche im jeweiligen E-Mail-System vorhandenen lizenzpflichtigen Benutzerpostfächer mit dem Dienst auszustatten.
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Maßgeblich für die Berechnung ist die tatsächliche Anzahl der im E-Mail-System des Auftraggebers vorhandenen lizenzpflichtigen Benutzerpostfächer.
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Werden während der Vertragslaufzeit weitere lizenzpflichtige Benutzerpostfächer eingerichtet oder reaktiviert, erweitert sich der Leistungsumfang automatisch auf diese. Diese gelten ab dem Zeitpunkt ihrer Einrichtung oder Reaktivierung als Bestandteil des Vertrages und werden entsprechend vergütet.
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Einschränkungen der Leistung
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Ein vollständiger Schutz vor sämtlichen bekannten oder zukünftigen Bedrohungen, Schadprogrammen oder Angriffsmethoden kann nicht gewährleistet werden.
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Ebenso kann trotz sorgfältiger Filtermechanismen nicht ausgeschlossen werden, dass legitime E-Mails als unerwünscht eingestuft oder unerwünschte Nachrichten zugestellt werden.
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Entfallen oder ändern sich einzelne Funktionen aufgrund von Änderungen oder Einschränkungen der eingesetzten E-Mail-Systeme, Schnittstellen, Protokolle oder sonstiger Drittanbieter, stellt dies keinen Mangel der vertraglich geschuldeten Leistung dar, sofern alkima hierauf keinen Einfluss hat.
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Vertragsbeendigung
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Mit Beendigung des Vertrages endet die Bereitstellung des Dienstes.
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Der Auftraggeber hat die Möglichkeit, vorhandene Daten innerhalb von 30 Kalendertagen nach Vertragsbeendigung zu exportieren, soweit dies technisch möglich ist.
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Nach Ablauf dieser Frist ist alkima berechtigt, sämtliche im Rahmen des Dienstes gespeicherten Daten unwiderruflich zu löschen, soweit keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen.
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Unterauftragnehmer
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Soweit hierbei personenbezogene Daten verarbeitet werden, ergeben sich die eingesetzten Unterauftragnehmer aus dem jeweils gültigen Auftragsverarbeitungsvertrag.
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